Oh menno, es ist so kalt geworden und glatt. Da fand ich es um so schöner die Bilder vom letzten Sommer auf ein Layout zu bringen. Man kann sich gut in die Wärme träumen.
Montag, 20. Januar 2014
Mittwoch, 15. Januar 2014
Mädelsabend
Auf einer Frauen-Party, dreht sich alles um Klamotten, Schuhe, Handtaschen, Parfüms und Kindererziehung. Manchmal auch darum was der eigene Mann alles kann und auch was er vorgibt nicht zu können. Es fließt nicht nur aus einer Flasche der Hugo. Es wird viel gelacht und mit dem Kopf Zustimmung bezeugt. Manchmal macht sich ein Gefühl der Erleichterung breit, wenn man mitbekommt, dass es den anderen genauso geht. Nicht nur die eigenen Kids zicken rum und versuchen sich an neuen Ausdrücken. Nicht nur das eigene Kind hat keine Lust auf Hausaufgaben. Es ist so schön, wenn man sich verstanden fühlt. Wenn man sich wohlfühlt. Und was lag da ferner als ein kleines Geschenk für die „Hühner“. Allein dieses Hochgefühl, die Pröbchen von dem neuen Damenduft LACOSTE Sensuelle zu verteilen und zu sehen wie sie alle es wenden und drehen. Sich wundern: „…das kennen ich noch gar nicht“. Es ist schön andere auf diese Weise zu überraschen. Ich freute mich an diesem besonderen Abend allen eine kleine Freude machen zu können und mir ihre Reaktionen anzusehen. Natürlich haben wir es gleich ausprobiert. Beschnuppert und aufgetragen. Einige meiner Freundinnen haben gleich eine Phantasie zu dem Duft entwickelt und wir spannten es weiter und lachten und lachten.
Es ist schön auch Zeit mit Freundinnen zu verbringen. Es gibt Kraft und stärkt für den Alltag.
Sonntag, 29. Dezember 2013
Weihnachtsalbum
Als ich letztens die Fotos meines großen Sohnes in die Hände bekam, konnte ich es nicht glauben, dass er mittlerweile schon so groß (und ich so alt) geworden ist. Ein paar Bilder von seinem ersten Weihnachtsfest waren auch dabei. Und als ich dazu noch wenige aussortierte Bücher meiner Kinder sah, wusste ich was ich zu tun hatte. Die dicken Pappbücher eignen sich hervorragend für ein Minialbum als Grundlage. Ich habe die Blätter erst mal herausgetrennt und um vier Seiten verringert, da ich weiß, dass meine gescrapten Seiten nicht immer flach sind. Den Umschlag habe ich neu beschlagen und die Seiten dann wieder eingeklebt.
Danach fing ich mit dem bescrapen der Seiten an. Dazu habe ich diverse Aphorismen verwendet, die ich schön fand.
Ein Teil des Minibooks habe ich bei Cathleen gemacht und sie hat euch schon diverse Bilder auf ihrem Blog gezeigt. Das Projekt habe ich aber erst gestern zu Ende gemacht.
Danach fing ich mit dem bescrapen der Seiten an. Dazu habe ich diverse Aphorismen verwendet, die ich schön fand.
Ein Teil des Minibooks habe ich bei Cathleen gemacht und sie hat euch schon diverse Bilder auf ihrem Blog gezeigt. Das Projekt habe ich aber erst gestern zu Ende gemacht.
Freitag, 13. Dezember 2013
Weihnachtfotos
Jedes Jahr mache ich von meinen Jungs Weihnachtfotos in den Mützen. Ich finde es immer wieder spannend diese jährlich zu vergleichen und zu sehen wie meine Männer wachsen und sich verändern.
Jedes Jahr verscrape ich einige davon und irgendwann kann ich das Weihnachtzeug nicht mehr sehen mit den rot-grünen Farben.
Aber es ist jetzt noch vor Weihnachten und ich finde die Weihnachtstimmung gerade super. So musste ich dieses Jahr auch noch die restlichen Bilder der Weihnachtwichtel verarbeiten. Und als die Anfrage von Cathleen kam etwas für ihr Adventskalender zu machen, war ich sofort Feuer und Flamme.
Cathleen hat auf ihren Blog einen wunderbaren Adventskalender mit tollen Inspirationen (nicht nur von mir) und manch einer Aktion in ihren Shop.
Jedes Jahr verscrape ich einige davon und irgendwann kann ich das Weihnachtzeug nicht mehr sehen mit den rot-grünen Farben.
Aber es ist jetzt noch vor Weihnachten und ich finde die Weihnachtstimmung gerade super. So musste ich dieses Jahr auch noch die restlichen Bilder der Weihnachtwichtel verarbeiten. Und als die Anfrage von Cathleen kam etwas für ihr Adventskalender zu machen, war ich sofort Feuer und Flamme.
Cathleen hat auf ihren Blog einen wunderbaren Adventskalender mit tollen Inspirationen (nicht nur von mir) und manch einer Aktion in ihren Shop.
Sonntag, 8. Dezember 2013
Verpackung verscrapt
Manch eine Verpackung ist einfach viel zu schade um diese zu entsorgen. So war es auch bei dem tollen Setzkasten aus Holz, welches ich bei Teddy gekauft habe. Ich habe das Kästchen mit weißer Farbe bemalt und die Weihnachtsbilder vom letzten Jahr eingeklebt.
Etwas weihnachtliches Schnick-Schnack dazu und fertig war ein Geschenk für meine Schwägerin.
Die Schnee-Zapfen habe ich selbst ausgeschnitten und den Rand mit Plusterfarbe bemalt.
Ganz schnell gemachter Bilderrahmen.
Eine nette Karte musste zu dem Geschenk auch her, also habe ich mich dran gesetzt und versucht auch Karten zu fabrizieren.
Ein Teil ist soweit ok. Der andere Teil ist nur für Liebhaber. Ich tue mich da sehr schwer.
Etwas weihnachtliches Schnick-Schnack dazu und fertig war ein Geschenk für meine Schwägerin.
Die Schnee-Zapfen habe ich selbst ausgeschnitten und den Rand mit Plusterfarbe bemalt.
Ganz schnell gemachter Bilderrahmen.
Eine nette Karte musste zu dem Geschenk auch her, also habe ich mich dran gesetzt und versucht auch Karten zu fabrizieren.
Ein Teil ist soweit ok. Der andere Teil ist nur für Liebhaber. Ich tue mich da sehr schwer.
Montag, 2. Dezember 2013
Der Advent ...
...bringt uns dieses Jahr viele Überraschungen.
In diesem Monat ging die vorerst letzte Inspiration an den Start. Wir von dem Design-Team
sind einerseits traurig, andererseits werden wir ausschau halten nach neuen Ideen und
Anregungen und vielleicht kehren wir mit all dem wieder zurück.
- Auf dem Blog von Cathleen erlebt ihr jeden Tag neue Ideen, viele Inspirationen und vielleicht auch die eine oder die andere Aktion für den Shop.
Also lasst euch das nicht entgehen!
In diesem Monat ging die vorerst letzte Inspiration an den Start. Wir von dem Design-Team
sind einerseits traurig, andererseits werden wir ausschau halten nach neuen Ideen und
Anregungen und vielleicht kehren wir mit all dem wieder zurück.
Dienstag, 26. November 2013
Was mich bewegt
Vor nicht allzu langer Zeit ist eine Freundin schwanger gewesen. Die Freude war groß. Ich freute mich für sie mit. Sie litt an Übelkeit, aber sie freute sich sehr.
Bis plötzlich… alles vorbei war.
Auch mich traf die Nachricht mit voller Wucht. Ich hatte das nicht erwartet. Ich war so traurig und der Schmerz über den Verlust eines Kindes kam wieder. Ich wusste wie sie sich fühlte, auch als sie nichts sagte. Sie hatte Sorge, dass ihre Gedanken und Gefühle falsch wären, dass keiner es verstehen würde.
Doch! Ich!
In solchen Momenten der Trauer sind die Gefühle und Gedanken irrational. Es ist nicht wichtig wie lange das Kind bei uns war, es wurde geliebt und vor allem gewollt. Ich kenne die Schuldgefühle, die einen aufsuchen in einer stillen Minute. Wie oft fragt man sich: Was wäre wenn…, wäre vielleicht das und jenes nicht passiert? Ja vielleicht. Aber vielleicht wäre es auch dann passiert. Man weiß es nicht. Wie oft hatte ich mich dafür geohrfeigt, dass ich auf mein Gefühl nicht vertraut habe, statt dessen glaubte ich den Ärzten. Heute mit fast sieben Jahren Abstand, arbeite ich daran das Geschehene zu akzeptieren.
Aber dann schlägt das Schicksal wieder zu und ich versuche einfach für sie da zu sein. Und hoffe sie fühlt/e sich bei mir verstanden.
Bis plötzlich… alles vorbei war.
Auch mich traf die Nachricht mit voller Wucht. Ich hatte das nicht erwartet. Ich war so traurig und der Schmerz über den Verlust eines Kindes kam wieder. Ich wusste wie sie sich fühlte, auch als sie nichts sagte. Sie hatte Sorge, dass ihre Gedanken und Gefühle falsch wären, dass keiner es verstehen würde.
Doch! Ich!
In solchen Momenten der Trauer sind die Gefühle und Gedanken irrational. Es ist nicht wichtig wie lange das Kind bei uns war, es wurde geliebt und vor allem gewollt. Ich kenne die Schuldgefühle, die einen aufsuchen in einer stillen Minute. Wie oft fragt man sich: Was wäre wenn…, wäre vielleicht das und jenes nicht passiert? Ja vielleicht. Aber vielleicht wäre es auch dann passiert. Man weiß es nicht. Wie oft hatte ich mich dafür geohrfeigt, dass ich auf mein Gefühl nicht vertraut habe, statt dessen glaubte ich den Ärzten. Heute mit fast sieben Jahren Abstand, arbeite ich daran das Geschehene zu akzeptieren.
Aber dann schlägt das Schicksal wieder zu und ich versuche einfach für sie da zu sein. Und hoffe sie fühlt/e sich bei mir verstanden.
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