Mitte März war ich mit ein paar Freunden in Portugal. Dort haben wir
touristisch nicht erschlossene Orte besucht. Unter anderem waren wir in
einer Grotte mit Tropfsteinen, in der sich eine Kapelle der Heiligen
Margarete befand. Sehr mystisch und aufregend. Dann haben wir uns die Gegend Sintra angeschaut. Kann nur sagen WOW!
Sonntag, 10. April 2016
Donnerstag, 18. Februar 2016
Mein größter Feind
Jeder hat so seine Feinde. Mein größter Feind ist die UNGEDULD. Ich hasse es auf etwas zu warten. Wenn ich etwas Plane muss es spätestens gestern umgesetzt werden. Wenn ich eine Idee habe, will ich sie am Besten sofort verwirklichen. Am schlimmsten finde ich die Warterei auf bestimmte Ereignisse. Auf dieses habe ich keinen Einfluss und kann es nicht beschleunigen. Grummel.
Ich bin einfach total ungeduldig. Wenn ich Kuchen backe, mag ich ihn am Besten noch heiß. Darauf zu warten, dass der Kuchen abkühlt ist einfach Zeitverschwendung. Aber das größte Problem ist wenn ich etwas von mir selbst erwarte. Zum Beispiel, ich gehe 3 mal die Woche zum Sport. Dann erwarte ich binnen 2 Wochen Fitnessverbesserung. Trifft das nicht ein, bin ich nah dran das Handtuch zu schmeißen. Ich brauche Ergebnisse, diesen Anspruch habe ich an mich selbst. Es ist vergleichbar mit einem Layout. Das fertige Layout habe ich im Kopf, es kann kleine Abweichungen geben, aber diese müssen gut mit dem Layout harmonieren. Gefällt mir das Ergebnis nicht, dann wird das LO zerpflückt und das Foto auf einem anderen LO verarbeitet.
Zur Zeit bin ich wieder Ungeduldig. Und es ist noch so viel Zeit bis zu diesem Termin.
Ähm, nein ich bin nicht schwanger *hahaha*
Wir plannen kinderfreies Wochenende in Barcelona.
lets get sketchy week 1
lets get sketchy week 3
happy scrappy friends
this-or-that-challenge chipboard frame
und kombiniert mit creating with paper and more
off the rails scrapbooking romance
Ich bin einfach total ungeduldig. Wenn ich Kuchen backe, mag ich ihn am Besten noch heiß. Darauf zu warten, dass der Kuchen abkühlt ist einfach Zeitverschwendung. Aber das größte Problem ist wenn ich etwas von mir selbst erwarte. Zum Beispiel, ich gehe 3 mal die Woche zum Sport. Dann erwarte ich binnen 2 Wochen Fitnessverbesserung. Trifft das nicht ein, bin ich nah dran das Handtuch zu schmeißen. Ich brauche Ergebnisse, diesen Anspruch habe ich an mich selbst. Es ist vergleichbar mit einem Layout. Das fertige Layout habe ich im Kopf, es kann kleine Abweichungen geben, aber diese müssen gut mit dem Layout harmonieren. Gefällt mir das Ergebnis nicht, dann wird das LO zerpflückt und das Foto auf einem anderen LO verarbeitet.
Zur Zeit bin ich wieder Ungeduldig. Und es ist noch so viel Zeit bis zu diesem Termin.
Ähm, nein ich bin nicht schwanger *hahaha*
Wir plannen kinderfreies Wochenende in Barcelona.
lets get sketchy week 1
lets get sketchy week 3
happy scrappy friends
this-or-that-challenge chipboard frame
und kombiniert mit creating with paper and more
off the rails scrapbooking romance
Sonntag, 7. Februar 2016
Die Weisen, die keine Anhnung haben
Es gibt Menschen, die glauben, sie würden die Verkehrsregeln kennen. Vor allem, die Fahrradregeln für Kinder. Immer wieder bekomme ich die Aussage, dass meine beiden Söhne, die noch nicht 8 Jahre alt sind, nichts auf dem Gehweg mit ihrem Fahrrad zu suchen haben. Das ist falsch!
Also für alle Eltern, die sich nicht mehr von anderen Fußgängern einschüchtern lassen wollen.
Auszug aus dem StVO:
"Kinder müssen bis zu ihrem achten Geburtstag auf dem Gehweg fahren. Auf Fußgänger ist natürlich Rücksicht zu nehmen. Beim Überqueren einer Fahrbahn, also an jeder Kreuzung und jeder Einmündung, müssenn Kinder absteigen und schieben. Bis zu ihrem zehnten Geburtstag haben sie die Wahl zwischen Gehweg einerseits und Fahrbahn bzw. Radweg andererseits. Ab dem zehnten Geburtstag gelten für Kinder die gleichen Regeln wie für Erwachsene. Das ergibt sich aus § 2 Abs. 5 der StVO."
Zum Sonntag noch ein paar LOs:
words paintery
kraft plus challenges
sketch n scrap
white... with 1
Also für alle Eltern, die sich nicht mehr von anderen Fußgängern einschüchtern lassen wollen.
Auszug aus dem StVO:
"Kinder müssen bis zu ihrem achten Geburtstag auf dem Gehweg fahren. Auf Fußgänger ist natürlich Rücksicht zu nehmen. Beim Überqueren einer Fahrbahn, also an jeder Kreuzung und jeder Einmündung, müssenn Kinder absteigen und schieben. Bis zu ihrem zehnten Geburtstag haben sie die Wahl zwischen Gehweg einerseits und Fahrbahn bzw. Radweg andererseits. Ab dem zehnten Geburtstag gelten für Kinder die gleichen Regeln wie für Erwachsene. Das ergibt sich aus § 2 Abs. 5 der StVO."
Zum Sonntag noch ein paar LOs:
words paintery
kraft plus challenges
sketch n scrap
white... with 1
Montag, 1. Februar 2016
Das Päckchen auf den Schultern
Selbstmitleid ist der größte Tumor, der einen selbst auffrisst.
Es gibt viele schlimme Dinge, die einem passieren können. Ich kann aus Erfahrung sprächen. Bei mir war es der Tod meines Kindes. Es braucht Zeit um es zu bewältigen, um damit leben zu können. Jeder Mensch hat sein Päckchen zu tragen. Bei dem einem ist es die Trennung, die besonders schmerzt. Der andere hat eine schlimme Krankheit. Noch jemand wünscht sich Kinder und kann keine bekommen. Egal was einen trifft, es braucht Zeit um diese Tatsachen zu akzeptieren. Dann muss man sich fragen, was will ich für mich selbst. Man darf sich selbst nie aus den Augen verlieren. Man muss Entscheidungen treffen. Diese sind nie leicht. Aber egal was man für sich entscheidet, sollte man es auch verfolgen. Sonst gleitet man ab, in die dunklen Tiefen des Selbstmitleids. Aus diesen Tiefen ist es sehr schwer wieder raus zu kommen. Lasst es nicht zu. Jeder hat Freunde und Wegbegleiter. Man muss es nur zulassen. Es ist viel einfacher die schwere Zeit zu überstehen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich nicht allein bin. Das ist keiner!
show us your stuff
123-challenge-blog
Es gibt viele schlimme Dinge, die einem passieren können. Ich kann aus Erfahrung sprächen. Bei mir war es der Tod meines Kindes. Es braucht Zeit um es zu bewältigen, um damit leben zu können. Jeder Mensch hat sein Päckchen zu tragen. Bei dem einem ist es die Trennung, die besonders schmerzt. Der andere hat eine schlimme Krankheit. Noch jemand wünscht sich Kinder und kann keine bekommen. Egal was einen trifft, es braucht Zeit um diese Tatsachen zu akzeptieren. Dann muss man sich fragen, was will ich für mich selbst. Man darf sich selbst nie aus den Augen verlieren. Man muss Entscheidungen treffen. Diese sind nie leicht. Aber egal was man für sich entscheidet, sollte man es auch verfolgen. Sonst gleitet man ab, in die dunklen Tiefen des Selbstmitleids. Aus diesen Tiefen ist es sehr schwer wieder raus zu kommen. Lasst es nicht zu. Jeder hat Freunde und Wegbegleiter. Man muss es nur zulassen. Es ist viel einfacher die schwere Zeit zu überstehen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich nicht allein bin. Das ist keiner!
show us your stuff
123-challenge-blog
Mittwoch, 27. Januar 2016
Die Vorsätze fürs neue Jahr
Ich habe bis jetzt noch nie im neuen Jahr Vorsätze gehabt. Vielleicht sollte ich damit anfangen. Diese sollen aber nicht über mein Mögliches steigen. Mit Ende 30 sollte ich vielleicht doch etwas ändern. Nur wo anfangen? So in etwa wie: die 100 Dinge, die ich dieses Jahr noch machen will.
Ich möchte mich wieder herausfordern. Aber mit was? Irgendwann möchte ich zu dem Basislager von Mount Everes. Also sollte ich vielleicht mit der Fitness anfangen.
Ich möchte auch die Nordlichter live sehen und ein Iglu bauen. Aber dieses Jahr wird es wohl noch nichts. Also sollte ich mir andere Ziele setzen.
1. Ich möchte jeden Monat mindestens ein Layout scrappen und mehr von meinen Scrapsachen verwenden, nicht immer neu kaufen. (ich weiß, jetzt verlassen alle Verkäufer meinen Blog).
2. Ich möchte jeden Monat etwas für mich machen, etwas was ich genieße und nicht Scrapbooking ist.
3. Ich möchte lebensbejahend bleiben.
Was habt ihr für Vorsätze?
Den ersten Vorsatz konnte ich schon erfüllen, ebenso den zweiten. Bei dem dritten hat sich bis jetzt auch nichts geändert.
Also zeige ich euch meine Ergebnisse von diesen Monat.
Stuck!?
Let`s get sketchy
week 1
week 3
Challenge yourself
alles geht!
Ich möchte mich wieder herausfordern. Aber mit was? Irgendwann möchte ich zu dem Basislager von Mount Everes. Also sollte ich vielleicht mit der Fitness anfangen.
Ich möchte auch die Nordlichter live sehen und ein Iglu bauen. Aber dieses Jahr wird es wohl noch nichts. Also sollte ich mir andere Ziele setzen.
1. Ich möchte jeden Monat mindestens ein Layout scrappen und mehr von meinen Scrapsachen verwenden, nicht immer neu kaufen. (ich weiß, jetzt verlassen alle Verkäufer meinen Blog).
2. Ich möchte jeden Monat etwas für mich machen, etwas was ich genieße und nicht Scrapbooking ist.
3. Ich möchte lebensbejahend bleiben.
Was habt ihr für Vorsätze?
Den ersten Vorsatz konnte ich schon erfüllen, ebenso den zweiten. Bei dem dritten hat sich bis jetzt auch nichts geändert.
Also zeige ich euch meine Ergebnisse von diesen Monat.
Stuck!?
Let`s get sketchy
week 1
week 3
Challenge yourself
alles geht!
Montag, 14. Dezember 2015
Perfekte Geschenke
Auf der Suche nach den „perfekten“ Geschenken durchstöberte
ich den einen oder anderen Online Shop. Manchmal versprachen auch diverse Blogs
tolle Ideen. Aber was schenkt man den eigenen Eltern oder den Schwiegereltern? Meine
Eltern sagten „Wir wollen kein Deko. Es steht nur rum und verstaubt. Wir haben
nicht mehr so viel Lust zum Putzen.“ Ok. Dann was wünscht ihr euch sonst? Antwort:
„Gesundheit.“ Also, wo soll ich bitte Gesundheit kaufen? In der Apotheke? Auf
dem Flohmarkt? Was heißt eigentlich Gesundheit? So bin ich losgezogen und habe
nach der Gesundheit gesucht. Welcher Laden bietet Gesundheit an? Da fand ich in
einem Shop ein Tee-Sortiment. Viele verschiedene Sorten zum Probieren, je nachdem
wie man sich fühlt. Das habe ich gekauft. Tee ist dieses Jahr mein besonderes
Geschenk und zählt zur Gesundheit. In diesem Sinne wünsche ich euch
erfolgreiche Jagd nach den perfekten Geschenken.
Und hier noch zwei LOs von mir:
Dienstag, 1. Dezember 2015
Bist du bereit zurück zu grinsen?
Manche Tage lassen mich
unruhig werden und ich frage mich wozu machst du das? Aber dann, entpuppen sie
sich als gar nicht so schlimm, sogar manchmal als fantastisch. Ich hatte heute
einen Termin, vor dem mir schon den ganzen Morgen der Magen gegrummelt hatte.
Der Termin ist super gelaufen und ich freute mich, dass ich nicht gleich
aufgegeben habe. Dann hatte ich noch eine weitere Sache in der Stadt zu
erledigen und dachte, das wird nicht gut gehen. (Mein Jüngster hatte heute in seinem Säckchen Bügelperlen, bei dem Eisbär-Motivbild fehlten die weißen Perlen). Ich bin in den Laden rein, habe
der Verkäuferin mein Problem geschildert und sie hatte ohne Wiederstand alles
zurück genommen, ausgetauscht und sich dafür noch entschuldigt.
Dann konnte ich nicht mehr an
mir halten und grinste die ganze Fußgängerzone nur noch an. Manche Leute
grinsten sogar zurück und wünschten mir schönen Tag. Ja, gut - das ist der Tag
in der Tat geworden. Wer hätte das gedacht. Und auch in der stressigen Zeit des
Jahres können die Menschen grinsen, wenn man selbst dazu bereit ist.
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