Montag, 23. Mai 2016

Klassentreffen


Vor 10 Jahren habe ich mein Studium beendet. Gestern hatten wir ein tolles Klassentreffen. Es war lustig und erfrischend zu sehen wie sich die Kommilitonen verändert haben. Sie haben geheiratet und Familien gegründet. Es war interessant zu sehen, wie groß ihre Kinder geworden sind und was sie jetzt Beruflich machen. Bei den meisten war die erste Frage an mich gerichtet: Wie alt ist dein Großer? Sie alle kannten ihn noch als Baby, da ich ihn im zweiten Semester bekam. Die meisten, wussten noch, dass ich 2 Wochen nach der Entbindung gleich eine Mathe Klausur geschrieben habe.
Ich musste rückblickend feststellen, dass es die beste Zeit meiner Schullaufbahn war.
Wir alle haben graue Haare bekommen und Falten im Gesicht. Manch einer hat etwas zugenommen, der andere hat ein Haus gebaut und Firma gegründet. Es ist immer wieder spannend zu erfahren, was jeder von ihnen aus dem eigenem Leben gemacht hat. Bis zum nächsten Jahr.

Die Muse ist auch wieder da.
stuck sketches
  


lets get sketchy
Week 3



Inspiration aus Pinterest gefunden


Mittwoch, 4. Mai 2016

Muse wo bist du?

Meine Scrap-Muse im April war wohl in Urlaub. Leider haben mich all die Challenges so gar nicht inspiriert. Aber der Mai macht alles neu. Und siehe da, die Herausforderungen auf den Blogs sind schon eher das was mir das bestimmte Jucken in den Fingern beschert.
Die Sketches und die Farben lassen sich in meinen Augen gut umsetzen und neue Bilder gibt es ja viele. Der Monat April war ja auch ein Ausflug-Monat bei uns.
Wie schon berichtet war ich in Portugal und Schwerin war auch dran gewesen. In Schwerin haben wir uns zwar nicht am Strand getummelt, dafür an diversen verwunschenen Orten. Oh herrlich, wenn ein altes Haus eine Geschichte erzählen kann. Und immer so schade, dass die Gebäude so vernachlässig werden.


 Zum Abgewöhnen noch zwei Layouts auf keine Challenge bezogen.

Sonntag, 10. April 2016

Weekend in Portugal

Mitte März war ich mit ein paar Freunden in Portugal. Dort haben wir touristisch nicht erschlossene Orte besucht. Unter anderem waren wir in einer Grotte mit Tropfsteinen, in der sich eine Kapelle der Heiligen Margarete befand. Sehr mystisch und aufregend. Dann haben wir uns die Gegend Sintra angeschaut. Kann nur sagen WOW!








Donnerstag, 18. Februar 2016

Mein größter Feind

Jeder hat so seine Feinde. Mein größter Feind ist die UNGEDULD. Ich hasse es auf etwas zu warten. Wenn ich etwas Plane muss es spätestens gestern umgesetzt werden. Wenn ich eine Idee habe, will ich sie am Besten sofort verwirklichen. Am schlimmsten finde ich die Warterei auf bestimmte Ereignisse. Auf dieses habe ich keinen Einfluss und kann es nicht beschleunigen. Grummel.
Ich bin einfach total ungeduldig. Wenn ich Kuchen backe, mag ich ihn am Besten noch heiß. Darauf zu warten, dass der Kuchen abkühlt ist einfach Zeitverschwendung. Aber das größte Problem ist wenn ich etwas von mir selbst erwarte. Zum Beispiel, ich gehe 3 mal die Woche zum Sport. Dann erwarte ich binnen 2 Wochen Fitnessverbesserung. Trifft das nicht ein, bin ich nah dran das Handtuch zu schmeißen. Ich brauche Ergebnisse, diesen Anspruch habe ich an mich selbst. Es ist vergleichbar mit einem Layout. Das fertige Layout habe ich im Kopf, es kann kleine Abweichungen geben, aber diese müssen gut mit dem Layout harmonieren. Gefällt mir das Ergebnis nicht, dann wird das LO zerpflückt und das Foto auf einem anderen LO verarbeitet.
Zur Zeit bin ich wieder Ungeduldig. Und es ist noch so viel Zeit bis zu diesem Termin.
Ähm, nein ich bin nicht schwanger *hahaha*
Wir plannen kinderfreies Wochenende in Barcelona.

lets get sketchy week 1




 
lets get sketchy week 3

happy scrappy friends

this-or-that-challenge chipboard frame

und kombiniert mit creating with paper and more

 off the rails scrapbooking romance

Sonntag, 7. Februar 2016

Die Weisen, die keine Anhnung haben

Es gibt Menschen, die glauben, sie würden die Verkehrsregeln kennen. Vor allem, die Fahrradregeln für Kinder. Immer wieder bekomme ich die Aussage, dass meine beiden Söhne, die noch nicht 8 Jahre alt sind, nichts auf dem Gehweg mit ihrem Fahrrad zu suchen haben. Das ist falsch!

Also für alle Eltern, die sich nicht mehr von anderen Fußgängern einschüchtern lassen wollen.
Auszug aus dem StVO:
"Kinder müssen bis zu ihrem achten Geburtstag auf dem Gehweg fahren. Auf Fußgänger ist natürlich Rücksicht zu nehmen. Beim Überqueren einer Fahrbahn, also an jeder Kreuzung und jeder Einmündung, müssenn Kinder absteigen und schieben. Bis zu ihrem zehnten Geburtstag haben sie die Wahl zwischen Gehweg einerseits und Fahrbahn bzw. Radweg andererseits. Ab dem zehnten Geburtstag gelten für Kinder die gleichen Regeln wie für Erwachsene. Das ergibt sich aus § 2 Abs. 5 der StVO."

Zum Sonntag noch ein paar LOs:

words paintery




 kraft plus challenges




sketch n scrap




 white... with 1


Montag, 1. Februar 2016

Das Päckchen auf den Schultern

Selbstmitleid ist der größte Tumor, der einen selbst auffrisst.
Es gibt viele schlimme Dinge, die einem passieren können. Ich kann aus Erfahrung sprächen. Bei mir war es der Tod meines Kindes. Es braucht Zeit um es zu bewältigen, um damit leben zu können. Jeder Mensch hat sein Päckchen zu tragen. Bei dem einem ist es die Trennung, die besonders schmerzt. Der andere hat eine schlimme Krankheit. Noch jemand wünscht sich Kinder und kann keine bekommen. Egal was einen trifft, es braucht Zeit um diese Tatsachen zu akzeptieren. Dann muss man sich fragen, was will ich für mich selbst. Man darf  sich selbst nie aus den Augen verlieren. Man muss Entscheidungen treffen. Diese sind nie leicht. Aber egal was man für sich entscheidet, sollte man es auch verfolgen. Sonst gleitet man ab, in die dunklen Tiefen des Selbstmitleids. Aus diesen Tiefen ist es sehr schwer wieder raus zu kommen. Lasst es nicht zu. Jeder hat Freunde und Wegbegleiter. Man muss es nur zulassen. Es ist viel einfacher die schwere Zeit zu überstehen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich nicht allein bin. Das ist keiner!


show us your stuff





123-challenge-blog


Mittwoch, 27. Januar 2016

Die Vorsätze fürs neue Jahr

Ich habe bis jetzt noch nie im neuen Jahr Vorsätze gehabt. Vielleicht sollte ich damit anfangen. Diese sollen aber nicht über mein Mögliches steigen. Mit Ende 30 sollte ich vielleicht doch etwas ändern. Nur wo anfangen? So in etwa wie: die 100 Dinge, die ich dieses Jahr noch machen will.
Ich möchte mich wieder herausfordern. Aber mit was? Irgendwann möchte ich zu dem Basislager von Mount Everes. Also sollte ich vielleicht mit der Fitness anfangen.
Ich möchte auch die Nordlichter live sehen und ein Iglu bauen. Aber dieses Jahr wird es wohl noch nichts. Also sollte ich mir andere Ziele setzen.
1. Ich möchte jeden Monat mindestens ein Layout scrappen und mehr von meinen Scrapsachen verwenden, nicht immer neu kaufen. (ich weiß, jetzt verlassen alle Verkäufer meinen Blog).
2. Ich möchte jeden Monat etwas für mich machen, etwas was ich genieße und nicht Scrapbooking ist.
3. Ich möchte lebensbejahend bleiben.

Was habt ihr für Vorsätze?

Den ersten Vorsatz konnte ich schon erfüllen, ebenso den zweiten. Bei dem dritten hat sich bis jetzt auch nichts geändert.
Also zeige ich euch meine Ergebnisse von diesen Monat.

Stuck!?





Let`s get sketchy
week 1




week 3







Challenge yourself
alles geht!